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FAQ

Plomben

Welche Plomben gehören zu den Zollplomben?
Bednorz Zollplombe, IP-Seal Zollplombe, Flexi-Grip 350 M Zollplombe, BC-Cable Seal LXR, Cross Seal
Sind die Zollplomben auch als Standart-Variante erhältlich?
Ist eine Individualisierung der Plomben möglich?
Kann ich verschiedene Farben bestellen?
Wie sind die Lieferzeiten?
Können Sie uns Muster zusenden?

Verschlüsse

Wo werden die Verschlüsse produziert?
Wir haben eine eigene Produktion und unsere Produkte sind alle Made in Germany.
Was ist der Unterschied zwischen gelbe und farblose Verzinkung?
Wie lange ist die Lieferzeit?
Gibt es V4A Edelstahl in Ihrem Sortiment?
Kann die Ware bei Ihnen abgeholt werden?
Gibt es einen Mindermengenaufschlag?
Anleitungen
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Anlegen und Prüfen

Anlegen und Prüfen
der Bednorz - Plombe
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Sicherung

Sicherung von Packstücken
mit der Bednorz - Plombe
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Einhebelumreifungsgerät

Einhebelumreifungsgerät und Langlochzange:
Vorbereitung für einen zollamtlichen Verschluss
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Anleitung

Anleitung zu Bednorz Sicherung K
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Anleitung

Anleitung zum Anlegen der Alucast - Plombe
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Anleitung

Anleitung zum Anlegen der Rollplombe Cralu
Downloads
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Broschüre Bednorz-Plombe / Bednorz-Zollplombe

Sicherheit neu definiert
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Broschüre Bednorz - Sicherung K

Effektiver Arbeitsschutz
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Unternehmensbroschüre Bednorz

Ein Überblick über unser Angebot
Wissenswertes
Material
Acetal – Polyoxymethylen – POM.jpg
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Acetal – Polyoxymethylen – POM

Acetal, auch unter dem Markennamen Delrin bekannt, wird bei verschiedenen Kunststoffplomben als Material für den Verschlussmechanismus verwendet.

Der thermoplastisch verarbeitete Kunststoff zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit, Härte und Steifigkeit in einem weiten Temperaturbereich aus. Acetal nimmt kaum Wasser auf und weist bis - 40°C eine hohe Zähigkeit auf; außerdem ist es sehr hitzebeständig, die Schmelztemperatur liegt bei ca. 180°C. Acetal ist bedingt lebensmitteltauglich.
Plomben mit einem Verschlussmechanismus aus Acetal: BP 540, Combi, PL 10, PL 91, PL 95, PL 95 für Plombierschelle
Acrylnitril-Butadien-Styrol – ABS.jpg
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Acrylnitril-Butadien-Styrol – ABS

ABS wird zur Ummantelung von Plombenkörpern verwendet.

Der thermoplastisch verarbeitete Kunststoff zeichnet sich durch eine hohe Oberflächenhärte aus und eignet sich zur Herstellung kratzfester, matt glänzender Oberflächen mit hoher Schlagfestigkeit. Auch eine Beschichtung von Metallen mit ABS ist möglich. Das Material ist unempfindlich gegenüber Öl und weist eine hohe Hitzebeständigkeit auf, die im Dauergebrauch Temperaturen von 85 bis 100°C ermöglicht.

Plomben mit ABS Ummantelung: Locktainer SH und SHL, Locktainer SHC, Locktainer SHR-C, Locktainer 2020, IP Seal, FastGrip 100, FastGrip 120, Flexigrip 100 S, Flexigrip 150 S
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Polyamid 6 – Nylon – PA

Polyamid 6 wird als Grundmaterial für verschiedene Kunststoffplomben verwendet.

Der thermoplastisch verarbeitete Kunststoff zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit, Steifheit und Zähigkeit aus; sein Verschleiß ist gering, er hat gute Gleiteigenschaften und ist abriebfest. Polyamid 6 hat eine hohe Chemikalienbeständigkeit, zudem ist es beständig gegen Schmier- und Kraftstoffe sowie gegen Hitze. Allerdings reagieren Polyamide auf Luftfeuchtigkeit mit reversibler Wasseraufnahme, was sie bedingt anfällig für die Einwirkung von Frost macht.

Plomben aus Nylon: BP 540, BP 570, Combi, Kabelbinder
Polystyrol – PS.jpg
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Polystyrol – PS

Polystyrol wird als Grundmaterial für verschiedene Kunststoffplomben verwendet. Dieser thermoplastisch verarbeitete Kunststoff ist beständig gegen alle Laugen und Mineralsäuren, jedoch nicht gegen unpolare Lösungsmittel wie Benzin, Ketone (z. B.

Aceton) und Aldehyte. Polystyrol nimmt wenig bis kein Wasser auf und ist somit unempfindlich gegen Frosteinwirkungen. Allerdings ist Polystyrol nicht dauerhaft UV- und hitzebeständig; bei Dauertemperaturen von 55°C setzt eine beschleunigte Alterung ein. Polystyrol ist physiologisch unbedenklich und uneingeschränkt lebensmitteltauglich; es ist der einzige Kunststoff, der zur Lagerung von rohem Fleisch oder Fisch zugelassen ist.

Plomben aus PS: Polywedge
Polycarbonat – PC.jpg
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Polycarbonat – PC

Polycarbonat wird als Grundmaterial für verschiedene Kunststoffplomben verwendet. Es zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit und Härte aus.

Polycarbonate sind beständig gegen Wasser sowie viele Mineralsäuren, Öle und Fette. Empfindlich hingegen sind sie gegenüber permanenter UV-Strahlung; dauerhafte Sonneneinstrahlung lässt das Material verspröden und vergilben.

Plomben aus Polycarbonat: BP 110 und 151 Twister
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Polyethylen – PE

Polyethylen findet als Grundmaterial für verschiedene Kunststoffplomben Verwendung. Der thermoplastische Kunststoff wird hauptsächlich als HDPE, Polyethylen mit hoher Materialdichte („high density“) verarbeitet.

Er zeichnet sich durch hohe Zähigkeit und Bruchdehnung aus und ist beständig gegen Säuren, Laugen, Alkohole, Öl und Benzin. Polyethylen nimmt kaum Wasser auf und ist deshalb unempfindlich gegen Frosteinwirkungen. Zudem ist es temperaturbeständig bis 90°C; allerdings setzt bei Dauertemperaturen von 80°C ein Erweichen des Materials ein. HDPE ist nicht dauerhaft unempfindlich gegen UV-Strahlung; längere direkte Sonneneinstrahlung bewirkt ein langsames Verspröden dieses Materials.

Plomben aus Polyethylen: PL 10, PL 91, PL 95, PL 95 für Plombierschelle, Blitzbinder
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Polypropylen – PP

Polypropylen wird als Grundmaterial für verschiedene Kunststoffplomben verwendet. Der Steifigkeits-, Härte- und Festigkeitsgrad dieses thermoplastisch verarbeiteten Kunststoffs liegt höher als bei Polyethylen und niedriger als bei Polyamid.

Polypropylen ist gegen die meisten organischen Lösungsmittel und Fette, auch gegen Säuren und Laugen, unempfindlich. Es ist hitzebeständig bis 110°C, wird bei Kälte aber spröde. Polypropylen gilt als physiologisch unbedenklich; daher ist es lebensmitteltauglich und kann auch in der Pharmazie zur Anwendung kommen.

Plomben aus Polypropylen: BP 410, BP 411, BP 412, BP 413, BP 414, BP 415, BP 570, BP 571, BP 586, ID- Seal, Universal, Poly-Check, Sydex, Dartlock, Padlock, Snaplock
Oberflächen
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Chromatieren farblos / blau (Verschlüsse)

Chromatieren ist ein Verfahren der Oberflächentechnik. Es wird angewendet, um metallische Oberflächen durch die Einwirkung von Chromsäure mit einer Chromatschicht zu versehen.

Diese Chromatschicht dient vor allem dem Schutz vor Korrosion; daneben kann sie auch als Haftgrund für nachfolgende Schichten oder als Anlaufschutz fungieren. Bei uns bezeichnet blau und farblos chromatiert die selbe Oberflächenbehandlung. Das Werkstück erhält eine leicht bläuliche Färbung, wobei der metallische Charakter der Oberfläche vollständig erhalten bleibt. Der Korrosionsschutz ist bei diesem Verfahren vergleichsweise geringer als bei gelb chromatierten Produkten.
Chromatieren Gelb Verschluesse.jpg
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Chromatieren Gelb (Verschlüsse)

Chromatieren ist ein Verfahren der Oberflächentechnik. Es wird angewendet, um metallische Oberflächen durch die Einwirkung von Chromsäure mit einer Chromatschicht zu versehen.

Diese Chromatschicht dient vor allem dem Schutz vor Korrosion; daneben kann sie auch als Haftgrund für nachfolgende Schichten oder als Anlaufschutz fungieren. Beim Gelbchromatieren erhält das Werkstück eine Färbung, die dem Messing ähnelt, wobei der Farbton oft etwas uneinheitlich ist und stellenweise ins Rötliche oder Grünliche changieren kann. Der Korrosionsschutz ist bei diesem Verfahren außerordentlich gut.
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Verzinnen (Plomben)

Beim Verzinnen wird Metall durch ein galvanisches Verfahren mit einer dünnen Schicht Zinn versehen.

Der Schutz vor Korrosion ist bei dieser Oberflächenbehandlung nicht ganz so effektiv wie beim Verzinken, jedoch sind Plomben mit verzinnter Oberfläche lebensmitteltauglich.

Verzinnte Plomben: Tyden Plombe.
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Eloxieren (Drahtplomben)

Das Eloxal-Verfahren (auch Eloxieren genannt) ist eine Methode der Oberflächentechnik, die zur Erzeugung einer Schutzschicht auf Aluminium dient.

Dabei wird mittels eines elektrochemischen Prozesses das Metall an seiner Oberfläche in ein Oxid bzw. Hydroxid umgewandelt. Dieses bildet eine lediglich einige Mikrometer dünne, aber sehr robuste Schutzschicht, die gegen Witterung und Korrosion beständig ist. Eloxierte Aluminiumteile können auch gefärbt werden. Zu diesem Zweck werden Farbpigmente in die Eloxalschicht eingelagert.
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Stahl pulverbeschichtet (Verschlüsse)

Die Pulverbeschichtung ist eine Art der Oberflächenveredlung von Stahl, die heute sehr häufig angewendet wird. Bei der Pulverbeschichtung wird das Werkstück unter Ausnutzung elektrostatischer Prozesse mit einem Pulverlack versehen.

Pulverlack ist, im Unterschied zu Nasslack, lösungsmittel- und emissionsfrei und daher vergleichsweise umweltfreundlich. Man kann ihn mit hoher Schichtdicke auftragen, zudem besitzt er eine große Oberflächenflexibilität. Damit gewährleistet Pulverlack einen ausgezeichneten Korrosionsschutz und hohe Beständigkeit gegen mechanische Beanspruchung sowie gegen Witterung und Säure.
Stahl vernickelt Verschluesse.jpg
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Stahl vernickelt (Verschlüsse)

Eine gängige Möglichkeit Stahl mit einem Korrosionsschutz zu versehen, ist das Vernickeln. Dabei kann die Oberfläche, je nach Beigabe von Zusatzstoffen, verschieden ausfallen (matt, halbglänzend, glänzend, schwarz).

Um den Korrosionsschutz zu erhöhen, wird Nickel häufig nicht als einzelner Überzug, sondern als Bestandteil eines Mehrschichtsystems eingesetzt, etwa in Verbindung mit Kupfer oder Chrom.
V2A - Stahl Verschluesse.jpg
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V2A / Stahl (Verschlüsse)

V2A ist ein häufig eingesetzter rostfreier Stahl.

Er ist nicht nur gegen Wasser, Wasserdampf oder Luftfeuchtigkeit beständig, sondern auch gegen schwache organische und anorganische Säuren sowie sehr hohe und extrem niedrige Temperaturen; zudem weist er eine sehr gute Polierfähigkeit und eine besonders gute Verformbarkeit durch Tiefziehen, Abkanten, Rollformen etc. auf. V2A-Stahl findet Verwendung unter anderem in der Nahrungsmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie, im chemischen Apparatebau, im Fahrzeugbau, auch für chirurgische Instrumente und bei Sanitäranlagen.
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Verzinken (Plomben / Verschlüsse)

Beim Verzinken wird der Stahl für Plomben oder Verschlüsse durch ein galvanisches Verfahren mit einer dünnen Schicht Zink versehen. Diese dient als Schutz vor Korrosion. Verzinkte Produkte sind nicht lebensmitteltauglich.


Verzinkte Plomben: Bednorz-Plombe